Angus Young - Lead Guitar
Malcolm Young - Rhythm Guitar
Brian Johnson - Lead Vocals
Cliff Williams - Bass
Phil Rudd - Drums
Supported by: The Answer, Claudia Cane Band
Tickets: €81.50
Promoter: United Promoters AG
Capacity: 45,724
Attendance: 45,724
SOLD OUT
By ueuev, Cologne, Germany:
Strapsgirl und Kanonendonner
AC/DC feiern gigantischste Rock'n'Roll-Party Kölns
Mit Hardrockklängen, lautem Kanonendonner und einer riesigen Show feierten AC/DC die größte Rock'n'Roll-Party Kölns. Und 40.000 begeisterte Fans feierten mit.
Brian Johnson (li.) und Angus Young: Das Herz und die Seele von AC/DC. (Foto: ddp) Mit Karacho, lautem Getöse und Explosionen krachte der "Rock'n'Roll Train" mitten hinein ins Rheinenergie-Stadion: Die australische Rocklegende AC/DC erschütterte am Dienstagabend mit einem Boxenstopp auf ihrer "Black Ice Tour 2009" in Köln nicht nur die etwa 40.000 Fans im Stadion: Die "War Machine", T.N.T." und der Donner der Kanonensalven bei "For those about to rock" waren noch bis ins Zentrum von Ehrenfeld zu hören.
Bildergalerie: AC/DC auf "Black Ice-Tour"
Der Auftritt, den AC/DC hinlegten, war weit mehr als ein simples Konzert einer der berühmtesten Rockbands der Welt. Das Quintett um Sänger Brian Johnson und Gitarrist Angus Young feierte zwei Stunden lang die größte und lauteste Rock'n'Roll-Party Kölns. Und dazu gehört neben dem Rock der Australier mit reichlich Bluesanleihen eine gigantische Show, die alles zu bieten hat, was man sich als Rockfan wünscht. Und was man als AC/DC-Fan beinahe auch schon erwartet.
Angus Young: Einer der "bösesten Schuljungen" der Musikszene. (Foto: ddp) Da schwebt die riesige Glocke passend zu "Hells Bells" von der Bühnendecke herab, riesige Schweinwerferbatterien lassen das Stadion beinahe taghell werden und Angus Young wälzt sich zum viertelstündigen Gitarrensolo von "Let there be Rock" auf dem Rücken im Kreis herum. Hier nichts neues also an der AC/DC-Front. Doch wären AC/DC nicht AC/DC, wenn nicht das ein oder andere überraschende Showspektakel seinen Weg in den Auftritt fände. Und auch das erwartet man als AC/DC-Fan.
Bester Rock in atemberaubenden Showgewand
Die in die Bühne krachende Lok zu Beginn des Konzertes war dabei nur eines dieser Elemente. Mit Videoeinspielern untermalte die Band viele der alten und neuen Songs. Und wie schon Metallica zwei Tage zuvor in der Lanxess-Arena schossen auch bei AC/DC meterhohe Flammen in die Luft. Zwar nicht neu, aber dennoch grandios: Die aufblasbare, überdimensionale Rosie, die in rotem BH und roten Strapsen diesmal auf der noch immer dampfenden Lok saß und den Takt zu "Whole lotta Rosie" mit ihrem linken Fuß vorgab.
AC/DC im Kölner Rheinenergie-Stadion: 40.000 begeisterte Fans feierten ihre Helden. Diese Symbiose aus atemberaubender Show und der erdigen, ehrlichen und guten Musik der Rocker ist es, was die Faszination eines Konzertes der Australier ausmacht. Die Titel, die aus den Boxenwänden knallen, sind zwar bereits hunderte Male gehört - auf Platte und auf Konzerten - doch das schmälert nichts an der Qualität. Schließlich haben AC/DC einige der bekanntesten Riffs der Musikgeschichte geliefert: Kaum dass die ersten Klänge von "Dirty deeds done dirt cheap", "Thunderstruck" oder "Shoot to Thrill" erklangen, feierte die Menge frenetisch den erst noch folgenden Titel beinahe so, als wenn der Siegtreffer des 1. FC Köln gefallen wäre.
Nach einer musikalischen Tour quer durch die über 30-jährige AC/DC-Bandhistorie verabschiedeten sich der Heroen des Rock nach zwei Stunden mit krachenden Salven aus einer Kanonenbatterie. Und sie hinterließen nach der geballten Ladung Rock'n'Roll-Zirkus überglückliche Fans: "War das 'ne Bank? Da weißt du, was du bekommst!" Die Erwartungen wurden also voll erfüllt.

By bert ulenaers, Zonhoven, Belgium:
Great show, just 1 mistake by Brian during YSMANL. The band is in great shape. But what surprised me the most, was the very, very loud audience! incredible! 50.000 crazy bastards!!! hahaaa

By Udo, Cologne:
AC/DC besuchen im Zuge Ihrer Black Ice Open-Air-Tour erneut Deutschland und zeigen wie man echten Rock´n Roll zelebriert.
Am 19.5. gastierten die lebenden Legenden im Stadion des 1.FC Köln, dem Rhein-Energie-Stadion. Rund 40.000 Fans aller Altersklassen wollten sich das Ereignis nicht entgehen lassen.
Nachdem die beiden Vorband’s "Claudia Cane Band" und die uns bereits von der Hallentour bekannten "The Answer" endlich die heilige Bühne verlassen haben, ging es gegen 21.00Uhr endlich los.
Die Show war nahezu identisch mit der Hallentour. Bis auf das neu (und immer wieder gerne) ins Programm genommene "Dog eat Dog" gab es keine Änderung. Natürlich wünschen sich viele Fans eine andere Setlist, aber wie soll man das realisieren, wenn nahezu jeder Song bei AC/DC ein Kracher ist. Die Jungs müssten dann ja gut 10h auf der Bühne stehen. (hätte ich persönlich ja nix dagegen)
Es war, wie nicht anders zu erwarten, ein geniales Konzert ohne Schwächen. Man merkt es den Herren nicht an wie alt Sie sind. Angus, Brian und der Rest der Band bieten eine Show die von keiner anderen Band getoppt werden kann. Auch die oft gelobten Stones wirken gegen AC/DC wie eine angestaubte Rentnerband aus dem Demenz-Zentrum.
Leider gab es außerhalb des Konzerts doch noch einige negative Aspekte die ich gerne erwähnen möchte.
An dieser Stelle möchten wir gerne den Ordner aus Block 016 grüßen (Anfang 20, blonde hochtupierte Haare). Seit über 25 Jahren besuche ich nun Konzerte, aber einen solch unfähigen Ordner habe ich bislang noch nie erlebt. Man sollte einen solchen Job nicht an Kinder vergeben.
Unfreundlich, arrogant und vor allem absolut überfordert mit den paar Leuten im Block, meinte dieser junge Schnösel doch tatsächlich er könne den Leute da das Konzert versauen. Seine Versuche die Besucher von der Treppe fernzuhalten scheiterten genauso wie der Versuch so zu tun als ob er was zu sagen hätte. Lieber Junge (wenn du das liest), geh lieber demnächst Gläser spülen und versau den zahlenden Leuten nicht den Abend.
Positiv muss man an dieser Stelle einmal die mobilen Bierzapfer erwähnen. Obwohl im Stadion 3erlei Bier ausgeschänkt wurde (danke für den dicken Kopf) und die Jungs im Dauerstress waren, haben wir hier nur freundliche und fähige Zapfer erlebt. Einer hat sogar solange Becher gezogen, bis wir den hatten der uns noch fehlte. Tolle Geste! Das Bier an den Buden schmeckte leider oft gepanscht und die Freundlichkeit der Mitarbeiter da hielt sich in Grenzen. Aber was soll man erwarten, wenn aus kostengründen solche Jobs an unerfahrene Studenten vergeben werden, die zuvor vermutlich noch nie ein Bier gezapft haben.
Gesamt gesehen hatte man beim ganzen "Service" den Eindruck, das es nur darum geht die 40.000 Leute schnell und gewinnbringend abzufertigen. Über schlecht gefüllte Becher regt sich ja heutzutage niemand mehr auf,…bringt dem Veranstalter aber eine Menge Geld.
Fazit: Konzert Weltklasse, Service Kreisklasse.

By Frank T., Hamburg, Germany:
After a short trip with train from Hamburg to Köln we met some friends (also from Hamburg) and after a meal with some "Gaffel Kölsch" we start the way to the stadion. It was an absolute big show with a high spirit band.
At the beginning and sometimes during the show the sound was a little bit bad, but all in all the concert was terrific. But I think the show was not sold out, because many places on the sides where empty (there are some black marketeer are left on the tickets :-)? ).
All in all we drive back to Hamburg with a big remembrance to a great concert with a fantastic band.
I'm very happy that I drive with my son (14) to Kopenhagen.
I salute all fans
Frank

By Michael, Sankt Augustin, Germany:
Das erste AC/DC Konzert im neuen Stadion.....super geile Show!
Die Band hat eine geiles Konzert gespielt und für mich hätte es noch Stunden weiter gehen dürfen! Angus und AC/DC forever!


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